Saalfelden am Steinernen Meer, Österreich

ÖAMTC Saalfelden/Brandlhof: Nacht des Donners und eine Strecke auf altem Absetzbecken

ÖAMTC-Zentrum am Hotel Gut Brandlhof bei Saalfelden: nächtliche Gruppe-B-Shows, 1230-m-Strecke von 2020 auf einem ehemaligen Absetzbecken und Streckentrainings für Amateure.

Anfahrt

Gewundene Asphalt-Übungsstrecken des ÖAMTC-Zentrums Saalfelden/Brandlhof zwischen Rasenflächen, dahinter steile Felshänge der Berge
Foto: Giorno2 / CC BY 4.0 / Wikimedia Commons (skaliert und zugeschnitten)
Typ
Motorsportanlage
Länge
1,23 km
Eröffnung
1989
Öffnen in: OpenStreetMap · Google Maps©︎ OpenStreetMap

Mitte Oktober 2020 fiel über der neuen Strecke bei Saalfelden jener Regen, der in Salzburg „Schnürlregen“ heißt. Trotzdem fuhren an zwei Tagen, dem 16. und 17. Oktober, 70 Teilnehmer darauf, in einsitzigen Rennwagen, Tourenwagen, Prototypen, Rallyeautos, historischen Rennwagen und einigen Driftautos; es kamen Sportler aus Deutschland und Motorsportclubs aus Vorarlberg, Tirol und Salzburg. Es waren die ersten Trackdays im Experience Center, das als Erweiterung des Fahrtechnik Zentrums des österreichischen Automobilclubs ÖAMTC beim Hotel Gut Brandlhof entstanden war; am 19. Oktober verkündete der Club, die Strecke sei in Betrieb und könne gebucht werden. Das Gelände unter dem Asphalt diente in den 1960er-Jahren der benachbarten Schottergrube als Schlammabsetzbecken und war danach jahrzehntelang eine intensiv bewirtschaftete Wiese.

LageHohlwegen 4, Saalfelden am Steinernen Meer, Bundesland Salzburg; 5 km nördlich von Saalfelden und 20 km südlich von Lofer, am Fuß des Steinernen Meeres, auf 695 m Seehöhe
TypFahrtechnik Zentrum mit der Handling-Strecke des Experience Centers, einem Offroad-Park und zwei Eisarenen
EröffnungZentrum 1989, Experience Center im Oktober 2020
Strecke des Experience Centers1230 m mit Randsteinen, Steigungen bis 11 %, in beiden Richtungen befahrbar; kürzere Varianten 640 und 580 m
StreckenentwurfFranz Wurz und Alexander Wurz
FlächeZentrum: 70 000 m² Asphalt und 40 000 m² Offroad-Gelände; Experience Center: 50 000 m²; im Winter Eisarenen auf 170 000 m²
Kosten des Experience Centers5,5 Mio. Euro
BetreiberÖAMTC Fahrtechnik GmbH; Zentrumsleiter Manfred Pfeiffenberger
VeranstaltungenGruppe B Rallyelegenden (2014–2016), 2015 und 2016 mit einer nächtlichen Show im Zentrum; Lauf zur österreichischen Driftmeisterschaft (2011); Trackdays seit 2020
Für AmateureRacing Experience PKW mit dem eigenen Auto auf der Strecke, 369 Euro (Stand 4.10.2026); Personal Coaching auf der Strecke ab drei Einheiten zu je 50 Minuten
Statusin Betrieb; seit 9. September 2026 tritt das Ganze auch unter der Marke Experience World Saalfelden auf

Haflingergestüt und das Gelände nebenan

Gut Brandlhof war ein Haflingergestüt, als Anton Maier, ein Kaufmann aus Wels, es Ende der 1970er-Jahre samt mehr als 400 ha Grund kaufte. 1982 wurde hier ein Sporthotel eröffnet. 1989 nahm der ÖAMTC auf dem Nachbargrundstück ein Fahrsicherheitszentrum in Betrieb. Laut Texten, die 2022 zum 40-jährigen Bestehen des Hotels erschienen, übernahm damals der ehemalige Rennfahrer Alexander Strobl die Leitung des neuen Zentrums. Am Brandlhof lernte er Birgit Maier kennen, die Tochter des Besitzers und heute seine Frau; in den folgenden Jahrzehnten verbanden die beiden das Hotel immer enger mit dem Automobil.

Als Hotelier fuhr Strobl weiter Rennen. Im September 2011 gab das Hotel bekannt, dass sein Chef zum dritten Mal in Folge die Tourenwagenklasse beim Bergrennen St. Urban/Simonhöhe in Kärnten gewonnen hatte, mit 0,43 s Vorsprung, am Steuer eines allradgetriebenen Ford Escort Cosworth mit rund 700 PS. In derselben Mitteilung wurde das ÖAMTC-Zentrum als Trainingsort des Hoteliers vorgestellt. Die Adresse des Zentrums ist Hohlwegen 4, das Gelände seiner späteren Erweiterung liegt unmittelbar an der B311, und bis zur deutschen Grenze ist es von hier nicht weit.

Schleuderplatte, Kreisbahn und Eis

Das ursprüngliche Zentrum umfasst 70 000 m² Asphalt. Es gibt dort eine Schleuderplatte, eine Driftstrecke und ein Aquaplaningbecken; geschult werden Fahrer von Pkw, Lkw, Bussen und Motorrädern. Für den 10. Mai 2008 lud der ÖAMTC zur Eröffnung der neuen Kreisbahn samt Driftstrecke, Handling-Parcours und Hubschrauberlandeplatz ein; die Einladung sprach von mehr als zwei Jahren Planung und sechs Monaten Bauzeit. Das Hotel beschreibt den Handling-Parcours des Zentrums als 7 ha großes Areal mit einem geschlossenen, 1,8 km langen Rundkurs, griffigem Asphalt und anspruchsvollen Kurvenkombinationen; dieselbe Länge nennt der ÖAMTC.

Im Winter verlagert sich das Zentrum aufs Eis: Zwei Arenen sind von Jänner bis Anfang März in Betrieb. Für den 17. Februar 2007 kündigte der ÖAMTC dort die dritte Auflage der abendlichen Show BP Ultimate Ice Night Drift Challenge an, bei der unter anderem der Extremsportler Felix Baumgartner, der Fernsehmoderator Christian Clerici und die Rennfahrer Kris Rosenberger und Heinz Kinigadner über das Eis schlittern sollten; in der Jury sollte der ehemalige Formel-1-Fahrer Karl Wendlinger sitzen. Zentrumsleiter Manfred Pfeiffenberger beschrieb es knapp: „Es ist wie Eiskunstlaufen mit dem Auto“. Pfeiffenberger, 1981 in Schwarzach geboren, fuhr selbst Rallyes; laut ÖAMTC feierte er 2005 bei der Int. Mühlviertel Rallye seinen ersten Sieg auf internationaler Ebene, und im März 2008 gab der Club sein Rallye-Comeback am Steuer eines Mitsubishi Evo IX bekannt.

2011 fuhren Skifahrer des österreichischen Nationalkaders auf der Kartbahn des Zentrums mit 9-PS-Karts ein Rennen, am Rande eines Trainingslagers im nahen Leogang. Das Qualifying gewann Marcel Hirscher mit einer Rundenzeit von 29,2 s, das Rennen entschied aber um Haaresbreite Cheftrainer Matthias Berthold für sich, vor Michael Pircher aus dem Trainerstab und Hirscher. Im selben Frühjahr setzte der ÖAMTC für den 15. und 16. April 2011 den ersten Lauf der österreichischen Driftmeisterschaft, der Drift Challenge Austria, in Saalfelden an und kündigte knapp 50 Fahrer an.

Nacht des Donners

Im Juli 2015 und 2016 verwandelte sich das Gelände unter dem Steinernen Meer in die Arena der Gruppe B Rallyelegenden, einer Schau historischer Rallyeautos, vor allem aus der Gruppe B, die die FIA nach der Saison 1986 aus der Weltmeisterschaft nahm. Die österreichische Premiere der Veranstaltung fand am 11. und 12. Juli 2014 in Saalfelden statt. Laut der Bilanz, die das Magazin „Motor Freizeit Trends“ im Dezember veröffentlichte, kamen 85 Teilnehmer aus acht Ländern, und rund 25 000 Zuschauer verfolgten die Veranstaltung; Veranstalter war die Interessensgemeinschaft Gr. B Rallyelegenden Österreich, und das Ganze wurde als Show ohne Lizenz und ohne Zeitnehmung ausgetragen. Die Strecken führten durch Saalfelden und die Nachbargemeinden Weißbach bei Lofer und Maishofen, und das Finale des zweiten Tages bildete der „Hexenkessel“, ein Abschnitt im Stadtzentrum.

Dem ÖAMTC-Zentrum gehörte der Abend des ersten Tages. 2015 eröffnete dort, nach einem feierlichen Start am Rathausplatz in Saalfelden, die „Nacht des Donners“ die Shows. Ein Jahr später, bei der dritten Auflage, kündigte der Veranstalter für Freitag, den 8. Juli, ein Showprogramm ab 19.00 Uhr und den eigentlichen Lauf ab 20.30 Uhr an, und ORF Sport + übertrug die Nacht des Donners ab 20.15 Uhr live. Neben einer Driftshow und einem Supermoto-Rennen fuhren auf dem Gelände Autos vom Lancia Stratos der 1970er-Jahre bis zum Audi, und einige Tausend Menschen sahen zu. Im „Autohaus“ des Hotels wurden damals Prototypen der Gruppe S ausgestellt, also jener Klasse, die nach den Plänen der FIA im Anschluss an die Gruppe B 1988 in die Rallye-Weltmeisterschaft kommen sollte; die Pläne wurden aufgegeben, als die Gruppe B abgeschafft wurde. Der Audi-Quattro-Fahrer Johann Holzmüller erklärte einem ORF-Reporter, wozu es solche Veranstaltungen gibt:

„Das Auto kann man ja nicht offiziell im Bewerb fahren. Darum bleiben uns nur solche ‚Spaßveranstaltungen‘.“

Sepp Haider aus Saalbach, der laut ORF 1988 den WM-Lauf in Neuseeland gewonnen hatte, holte an diesem Abend aus einem alten Opel Kadett heraus, was ging, und räumte ein: „Aber für den Hügel da haben wir, glaube ich, zu wenig Leistung.“ Einen Monat später verkündete der Veranstalter nach drei Auflagen das Aus: „Ein altes Sprichwort sagt, dass man aufhören soll, wenn es am Schönsten ist.“ Peter Freisinger, der hinter der Veranstaltung stand, schloss eine Rückkehr jedoch nicht aus. 2018 kehrten die Gruppe B Rallyelegenden mit Freisinger an einem anderen Ort zurück: in Melk und im ÖAMTC-Zentrum Wachauring.

Absetzbecken, Frösche und 5,5 Millionen Euro

„Die Idee hatte Manfred schon länger in der Schublade“, schrieb das Clubmagazin des ÖAMTC über Pfeiffenbergers Strecke; den Ausschlag für den Bau gab eine Machbarkeitsstudie. Im Sommer 2019 widmete die Gemeindevertretung von Saalfelden eine Fläche von etwa 4,4 ha zwischen dem Steinbruch SSK und dem Kraftwerk Dießbach von Grünland in Verkehrsfläche um. Dafür stimmten die Gemeindevertreter von SPÖ, ÖVP und FPÖ, dagegen die Grünen. Die „Salzburger Nachrichten“ beschrieben Anfang Dezember 2019 die ersten Erdarbeiten und den Plan des ÖAMTC, gemeinsam mit dem Brandlhof in die erste Liga der Orte für internationale Automobilpräsentationen aufzusteigen. Im Mai 2020 gab der Club den Baubeginn der Strecke bekannt und kündigte an, sie werde zusätzlichen Platz für Veranstaltungen bieten, auch für die Motorsportszene.

Das Experience Center wurde im Oktober 2020 nach rund acht Monaten Bauzeit für 5,5 Mio. Euro eröffnet; die Aufträge gingen großteils an heimische Firmen. „Nach zwei Jahren Planungsphase, Flächenumwidmungsverfahren und einer intensiven Bauphase können wir nun endlich die Schranken unseres neuen Experience Centers öffnen“, fasste Pfeiffenberger zusammen. Der Club kaufte das 50 000 m² große Gelände des Experience Centers, und die Investition war an Naturschutzauflagen geknüpft. Auf 22 800 m² gepachteter Ausgleichsflächen entstanden unter Aufsicht des Instituts für Ökologie in Salzburg feuchte Hochstaudenfluren, Blumenwiesen, Kleingewässerketten und fünf Teiche, rundherum wurden 700 m Amphibienleitsystem errichtet und ein Wildtierkorridor erhalten, und die Grenze des Geländes markieren 320 Sträucher und Bäume wild wachsender Arten. Unter Fotos der niedrigen Wände rund um die Strecke, die verhindern, dass Kleintiere auf der Fahrbahn festsitzen, schrieb das Clubmagazin: „Hier werden keine Frösche überfahren“.

1230 Meter in beide Richtungen

Das Magazin des ÖAMTC beschrieb die Strecke als kleine Rennstrecke: flüssig ineinander übergehende Kurvenkombinationen, ein flüssig gezogener Slalom mit einigen scharfen Kurven, eine Schikane und je eine Kehre am nordwestlichen und am südöstlichen Ende. Entworfen haben sie laut demselben Text Franz Wurz, Rallycross-Europameister 1974, und sein Sohn Alexander, Formel-1-Experte und -Kommentator im ORF; ihre Firma Test & Training nennt das ÖAMTC-Zentrum in Saalfelden unter ihren Projekten. Heute gibt der Betreiber die Länge mit 1230 m an. Die kürzeren Varianten messen 640 und 580 m, die Steigungen reichen bis 11 %, und die Strecke kann in beiden Richtungen befahren werden. Daneben liegen eine 160 mal 22 m große Dynamikfläche mit Beregnungsanlage, zwei Spuren mit Rutschbelag und ein Präsentationsplatz von 2500 m².

Die Hauptkunden des Zentrums sind Unternehmen. Der Betreiber nennt Reifentests auf nasser Fahrbahn mit reproduzierbarem Feuchtigkeitsgrad, Erprobungen von Fahrerassistenzsystemen und autonomem Fahren, Reichweitentests von Elektroautos sowie Präsentationen neuer Modelle. Im September 2022 testete eine Reporterin von MeinBezirk hier mit einem ÖAMTC-Instruktor Fahrerassistenzsysteme, die neu typgenehmigte Autos seit dem 6. Juli desselben Jahres haben müssen. In der Mitteilung von 2026 nennt das Zentrum unter seinen früheren Kunden BMW, Mercedes-Benz und Audi.

Experience World

Seit dem 9. September 2026 treten das Zentrum, das Experience Center, der Offroad-Park und die Eisarenen unter der gemeinsamen Marke Experience World Saalfelden auf, die sich an Unternehmen richtet, mit besonderem Schwerpunkt auf dem deutschen Markt. Laut Betreiber umfasst das Ganze 330 000 m². Der Offroad-Park erstreckt sich über 40 000 m² auf dem Gelände einer Schottergrube, mit Flussdurchfahrt und Waldstrecke. Pfeiffenberger, in der Mitteilung als ehemaliger Profi-Rallyefahrer und langjähriger Leiter des Zentrums vorgestellt, leitet Experience World mit einem Team von 20 Personen; rund 70 % der Tätigkeit entfallen auf Geschäftskunden. Karl Hartner von automagazin.at kommentierte die Umstellung mit der Bemerkung: „Saalfelden muss daher mehr bieten als eine Rennstrecke mit Bergen im Hintergrund.“

Mit dem eigenen Auto auf die Strecke

Für Privatfahrer ist die Strecke hauptsächlich im Rahmen von Trainings geöffnet. Der ÖAMTC veranstaltet dort die Racing Experience PKW: einen Fahrtag auf der Strecke und der Dynamikfläche mit einem Instruktor, der über Funk ständig mit dem Teilnehmer in Kontakt steht; trainiert werden das Verhalten auf der Rennstrecke, die Linienwahl und sportliches Bremsen. Der Club empfiehlt, vorher ein anderes seiner Trainings absolviert zu haben, und schreibt, am besten komme man mit dem eigenen Auto, wobei jedes Auto geeignet sei; für die Dauer des Trainings kann man auch ein Auto mieten. Eigene Autos sind bei der Racing Experience nicht von der Gruppen-Kaskoversicherung erfasst, die der ÖAMTC für einen Teil seiner anderen Trainings abschließt, und zwar nur für in Österreich zugelassene Autos. Ein individuelles Personal Coaching auf der Strecke des Experience Centers kann ab drei Einheiten zu je 50 Minuten gebucht werden; der Preis wird direkt im Zentrum festgelegt.

Laut Hotel können auch Motorsportbegeisterte die Strecke exklusiv mieten, etwa für Clubausfahrten. Die Firma Pfister Racing hatte für den 21. Juni 2026 ein Sportfahrertraining im Experience Center Saalfelden im Kalender; nach ihrer allgemeinen Beschreibung ist es ein Training im eigenen Auto, auf Wunsch mit einem Instruktor auf dem Beifahrersitz und mit zwei Gruppen, die sich alle 45 Minuten auf der Strecke abwechseln. Der Kalender von Racing Rookie, einem Talentwettbewerb für Fahrer im Alter von 16 bis 21 Jahren, sah für den 30. Juli 2022 eine Ausscheidung im Zentrum in Saalfelden vor. Im Buchungssystem des ÖAMTC war Anfang Oktober 2026 der einzige Termin der Racing Experience in Saalfelden der Sonntag, 11. Oktober, von 9.20 bis 16.30 Uhr, für höchstens acht Fahrer, zum Preis von 369 Euro.

Chronik

  • Ende der 1970er-Jahre: Anton Maier kauft das Haflingergestüt Gut Brandlhof.
  • 1982: Eröffnung des Sporthotels Gut Brandlhof.
  • 1989: Der ÖAMTC eröffnet auf dem Nachbargrundstück ein Fahrsicherheitszentrum; geleitet wird es von Alexander Strobl.
    1. Mai 2008: Eröffnungstermin der Kreisbahn mit Driftstrecke, Handling-Parcours und Landeplatz.
  • 15.–16. April 2011: Termin des ersten Laufs der österreichischen Driftmeisterschaft.
  • 2014–2016: drei Auflagen der Gruppe B Rallyelegenden; 2015 und 2016 findet ihre Nacht des Donners im Zentrum statt.
  • 2019: Umwidmung des Geländes für das Experience Center, erste Erdarbeiten.
  • 16.–17. Oktober 2020: erste Trackdays auf der neuen Strecke; am 19. Oktober gibt der ÖAMTC ihre Eröffnung bekannt.
    1. September 2026: Start der Marke Experience World Saalfelden.
Quellen (46)