Mendig, Deutschland
Flugplatz Mendig: drei Rennen und das Testgelände TEA
Flugplatz Mendig: drei Rennen 1969–1971 mit Neuhaus' Porsche 917, Rock am Ring, heute Testgelände der TEA und Lizenzlehrgang mit eigenem Auto.
- Typ
- Teststrecke
- Länge
- 2,1 km
- Eröffnung
- 1969

Am Sonntag, dem 29. August 1971, fuhr Jürgen Neuhaus vierzehn Runden auf dem rechteckigen Kurs, der auf den Start- und Landebahnen des Militärflugplatzes Mendig abgesteckt war, in 15 Minuten und 23,9 Sekunden. Er saß im Porsche 917 Spyder, und Teddy Pilette im McLaren M8E kam 3,9 Sekunden hinter ihm ins Ziel. Nach der Studie von 2020 in der Datenbank KuLaDig lag das Durchschnittstempo des Siegers bei rund 195 km/h, und das auf der Piste eines Flugplatzes, von dem die Hubschrauber des Heeres der Bundeswehr starteten. Es war die letzte der drei Rennveranstaltungen auf dem Flugplatz Mendig. Heute vermietet die Firma Test Event Area dieselbe Piste für Fahrzeugtests und Veranstaltungen, und der Amateurfahrer kommt mit dem eigenen Auto zum Lizenzlehrgang.
| Lage | Mendig, Landkreis Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz; Adresse des Betreibers: Am Flugplatz 48 |
| Typ | ehemaliger Militärflugplatz, heute ziviler Landeplatz mit Test- und Eventgelände |
| Rennstrecke 1969–1971 | 3,59 km, Rechteck mit drei Schikanen, gefahren gegen den Uhrzeigersinn |
| Runden heute | kleine Runde 2100 m, große Runde 5100 m |
| Start- und Landebahn | rund 1,6 km lang, 36 m breit |
| Schnellstes Rennen 1971 | 14 Runden (50,26 km) in 15:23,9; Jürgen Neuhaus, Porsche 917 Spyder, 29.08.1971 |
| Veranstalter der Rennen | Automobil-Club 1927 Mayen im ADAC mit dem Motorsportclub Koblenz |
| Käufer des Geländes nach dem Militär | TRIWO, April 2008 |
| Betreiber des Testgeländes | Test Event Area GmbH & Co. KG |
| Für Amateure | Lehrgang zur nationalen A-Lizenz (DMSB) bei der Motorsport Akademie, eigenes Auto mit oder ohne Zulassung |
| Status | in Betrieb |
Bocksfeld, Luftwaffe und die Wiege der Heeresflieger
Die Geschichte des Flugplatzes beginnt 1914, als auf dem Bocksfeld, einem Feld südlich von Mendig, vorübergehend Flieger des kaiserlichen Heeres stationiert waren. 1938 wurde hier im Zuge der Aufrüstung der Wehrmacht ein Flugplatz geplant; der Bau begann im September 1939, gleich nach Kriegsausbruch, und bis Kriegsende waren dort verschiedene Einheiten der Luftwaffe stationiert. Am 9. März 1945 besetzten amerikanische Truppen das Gelände, am 13. Juli übernahmen es die Franzosen. Genutzt wurde es vor allem von einer Transporteinheit der französischen Landstreitkräfte, für die in den Jahren 1946–1948 Gebäude rund um das sogenannte Alte Fort errichtet wurden.
Am 7. Januar 1957 übergab die französische Armee den Flugplatz an die neu aufgestellte Heeresfliegertruppe der Bundeswehr, die Heeresflieger. Deshalb gilt der Flugplatz heute, wie die Verbandsgemeinde Mendig schreibt, als Wiege dieser Truppe. Die Kaserne erhielt 1960 den Namen Gunther Plüschows, eines Marinefliegers, der als „Flieger von Tsingtau“ bekannt war. Bis 1971 flogen von hier doppelrotorige Vertol-Hubschrauber, im Volksmund „Bananen“ genannt, ab 1973 mittlere Transporthubschrauber vom Typ Sikorsky CH-53 G. Die zahlenmäßig größte Einheit des Standorts, das am 1. April 1971 aufgestellte mittlere Heeresfliegerregiment Nr. 35, flog unter anderem im Hilfseinsatz bei der Oderflut 1997. Zeitweise dienten hier bis zu 1300 Soldaten, daneben arbeiteten rund 200 Zivilbeschäftigte.
Ein Rechteck mit drei Schikanen
Die Rennen auf den Bahnen veranstaltete der Automobil-Club 1927 Mayen, ein ADAC-Club aus dem nahen Mayen, gemeinsam mit dem Motorsportclub Koblenz. Die Chronik des Clubs schreibt, der benachbarte Flugplatz „verführte“ den Verein dazu, hier Rennen für Autos und Motorräder zu veranstalten. Die erste Veranstaltung war bereits für 1968 geplant, fand aber nicht statt.
Die Strecke wurde auf den Start- und Landebahnen als Rechteck von 3,59 km Länge abgesteckt. Auf den langen Geraden standen drei künstliche Schikanen: eine auf der Nordgeraden und zwei auf der Südgeraden, an der auch die Start- und Ziellinie lag. Nach einem zeitgenössischen Plan, den die Datenbank KuLaDig beschreibt, war die Rennpiste meist 35 Meter breit und verengte sich vor den Nordtribünen von 40 auf 12 Meter. Die größeren Rennen gingen über vierzehn Runden gegen den Uhrzeigersinn, also über 50,26 km. Der Autor der Studie schränkt dabei ein, der erhaltene Plan sei vereinfacht und gebe den Maßstab nicht wieder, und nach späteren Umbauten lasse sich die Strecke nur teilweise rekonstruieren.
Das erste Flugplatzrennen Niedermendig fand am 4. und 5. Oktober 1969 statt. Am Start standen neben Berufsfahrern auch Fahrer aus den umliegenden Clubs, nach KuLaDig oft in frisierten Privatwagen. Im Rennen der Tourenwagen bis zwei Liter Hubraum fuhr Helmut Kelleners im BMW 2002 ti des Teams Koepchen die vierzehn Runden in 21:06,7. Zweiter wurde Heinz Becker im Porsche 911 in den Farben des Automobilclubs Mayen, mehr als 20 Sekunden dahinter. Das Rennen der Sportwagen gewann Barney Barnes im Porsche 906, das der GT-Wagen Werner Kastner im Porsche 911 S.
Ein Jahr später, am 3. und 4. Oktober 1970, kamen nach der Zusammenstellung von touringcarracing.net trotz Gewitter und Regen 6000 Zuschauer zum 2. ADAC-Flugplatzrennen Mendig. Das Rennen der Sportprototypen gewann Hans Schulze-Schwering im Porsche 910.
Das Jahr des Porsche 917
Die dritte Auflage am 29. August 1971 hieß bereits III. Internationales ADAC-Flugplatzrennen Mendig. KuLaDig nennt eine Koblenzer Brauerei als Stifterin der Preise, daher der Untertitel „Um den Königsbacher Goldpokal“. Das GT-Rennen gewann der Berufsfahrer Clemens Schickentanz im Porsche 911 S in 18:12,4.
Im Programm stand auch ein Formel-2-Rennen außerhalb der Meisterschaft. Die Datenbank „Motor Sport“ nennt Rolf Stommelen als Sieger und gibt beim Rennen den Teamnamen Eifelland Caravans an. KuLaDig präzisiert, der Formel-1-Fahrer aus Köln sei einen Brabham BT36 mit Ford-Cosworth-Motor gefahren, eingesetzt vom Team aus Mayen, und habe die Distanz in 16:03,4 zurückgelegt. Noch schneller waren die aus der Weltmeisterschaft bekannten Sportprototypen, die laut KuLaDig erstmals zu einem der Rennen zugelassen wurden. Neuhaus im Porsche 917 Spyder war fast 40 Sekunden schneller als Stommelen, Dritter wurde Dieter Münch im Chevron B19, Sieger der Klasse bis zwei Liter.
Das Ende nach drei Saisons
Die für 1972 und 1973 angekündigten Rennen wurden abgesagt. Die Chronik des AC Mayen nennt einen einfachen Grund: Das Gelände wurde umgebaut und war für Rennveranstaltungen nicht mehr zugelassen. Der Club kehrte an den Nürburgring zurück und erfand 1974 den Super-Sprint, kurze Rennen auf der 2,3 Kilometer langen Startschleife, der sogenannten Betonschleife. Die Ergebnislisten aus Mendig zeigen, wie viel diese Rennen ihrer Umgebung verdankten: 1969 und 1970 tauchen darin immer wieder Fahrer in den Farben des Clubs aus Mayen auf, und 1971 stellte das Team Eifelland Caravaning aus Mayen mindestens acht Tourenwagen.
Die letzte Flagge und die „warme Übergabe“
Nach dem Ende des Kalten Krieges schrumpfte der Standort Mendig, Einheiten wurden verlegt oder aufgelöst. Im November 2004 verkündete Verteidigungsminister Peter Struck, der Standort der Heeresflieger in Mendig werde zum 30. Juni 2008 geschlossen. Die Einwohner nannten diesen Tag den „schwarzen Sonntag“, denn Mendig verlor seinen größten Arbeitgeber. Im April 2008, als die Bundeswehr noch dort war, kaufte die Trierer Entwicklungsgesellschaft Triwo das Gelände; die „Rhein-Zeitung“ schreibt, es sei „eine sogenannte warme Übergabe“ gewesen, weil Militär und zivile Nutzer eine Zeit lang nebeneinander arbeiteten. Am 30. Juni 2008 wurde zum letzten Mal die Bundesflagge eingeholt. Triwo gab an, das Konversionsgelände umfasse etwa 189 Hektar.
Ab 2008 betrieb der TÜV Rheinland eine Zeit lang auf der ehemaligen Piste das Testgelände Vehicle Testing Mendig; KuLaDig schreibt, dieses sei heute als Test Event Area tätig. Der Betreiber selbst gibt an, die ehemalige Militärbasis sei 2008 für die zivile Nutzung umgewidmet und nach und nach für Fahrzeugtests, Festivals und Veranstaltungen ausgebaut worden.
Ohne Streit mit den Nachbarn ging es nicht ab. Der Mieter des Flugplatzes erhielt vom Landkreis Mayen-Koblenz die Genehmigung für ein Testzentrum mit Anordnung der sofortigen Vollziehung, und die Eigentümer zweier rund 1300 Meter entfernter Grundstücke legten Widerspruch ein. Das Verwaltungsgericht Koblenz setzte im Januar 2012 den Vollzug der Entscheidung aus. Am 3. April 2012 stellte das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz im Eilverfahren die sofortige Vollziehbarkeit wieder her. Es befand, dass Lärmemissionsgrenzen und die ständige Messung die Nachbarn schützen, ordnete aber an, jede Nutzung der Strecke mindestens eine Woche vorher beim Landkreis anzumelden.
Zwei Jahre Rock am Ring
2015 fand das Festival Rock am Ring zum ersten Mal nicht auf dem Nürburgring statt, sondern auf dem Flugplatz Mendig, 30 Kilometer von der Rennstrecke entfernt; erwartet wurden fast 90.000 Fans. In der Nacht von Freitag auf Samstag schlugen Blitze in den Bereich hinter einer der Bühnen und in den Zeltplatz ein. 33 Personen wurden verletzt, Zuschauer und Festivalmitarbeiter; niemand wurde direkt getroffen.
Ein Jahr später kehrten die Gewitter zurück. Die Veranstalter teilten mit, am ersten Tag seien mehr als 80 Zuschauer nach Blitzeinschlägen in Krankenhäuser gekommen, einige mit schweren Verletzungen. Die Verbandsgemeinde Mendig widerrief als örtliche Ordnungsbehörde angesichts weiterer Warnungen die Genehmigung für den dritten Festivaltag und ordnete an, das Gelände bis Sonntagmittag zu räumen. Außer in den Jahren 2015 und 2016 fand Rock am Ring immer auf dem Nürburgring statt.
Ein Rundkurs ohne Leitplanken
Die Test Event Area GmbH & Co. KG unter der Leitung von Manfred J. Sender vermietet heute die Piste und die Rollwege zur exklusiven Nutzung oder zur gemeinsamen Nutzung mit anderen Kunden. Der Betreiber beschreibt zwei Runden: Die kleine ist 2100 Meter lang, die große 5100 Meter. Hinzu kommen eine 36 Meter breite Start- und Landebahn, ein einen Kilometer langer Abschnitt mit Autobahnmarkierung und ein S-Bogen nach den Verfahren des Euro NCAP sowie eine bewässerte Gleitfläche von 40 mal 10 Metern. Die Strecke hat keine Schutzplanken, die Auslaufzonen sind laut Betreiber maximal, und ausgewählte Abschnitte können bewässert werden. Nach KuLaDig dient das Gelände Versuchen mit Serien- und Rennfahrzeugen sowie mit Reifen und Fahrertrainings, und der Betreiber bietet es auch für Tests von Fahrerassistenzsystemen und Bremsen an. Fernsehsender und Produktionsfirmen drehen hier Material für Automobilsendungen, Veranstaltungen finden in Hangars und auf 120 Hektar Gelände statt. Im Dezember 2023 übergaben Vertreter des Landkreises, der Verbandsgemeinde und der Stadt Sender die letzten Unterlagen für die überdachte Kartbahn Airfield Art Kart in Hangar 9, rund 300 Meter lang, mit Elektrokarts, die bis zu 60 km/h erreichen.
Der Amateurfahrer kann die Runde mit dem eigenen Auto im Lizenzlehrgang der Motorsport Akademie befahren. Der Veranstalter, der ihre Länge mit 2,2 km angibt, lobt die breiten Auslaufzonen, in denen sich das Fahren im Grenzbereich sicher üben lasse. Nach der Anmeldung um 9:00 beginnt der Tag um 9:30 mit Theorie, um 11:30 folgt die schriftliche Prüfung, ab 13:00 üben die Gruppen auf der Runde Fahrlinie, Start, Überholen und Überrunden, zum Schluss fahren sie frei; der Tag endet gegen 18:00. Nach dem Bestehen kann man beim DMSB, dem deutschen Motorsportverband, die nationale A-Lizenz beantragen. Zugelassen sind die eigenen Autos der Teilnehmer, mit und ohne Zulassung, man kann auch ein für die Rennstrecke vorbereitetes Fahrzeug mieten. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein vorheriges Sicherheitstraining oder ein Tag auf der Rennstrecke, Pflicht ist ein Helm, den die Akademie verleihen kann, und ein gewöhnliches Auto ab 100 PS genügt laut Akademie. Nach dem Stand vom 4. Oktober 2026 ist der nächste Lehrgang in Mendig für den 17. Oktober angesetzt, mit dem Vermerk „fast voll“ und einem Preis von 599 Euro.
Auf einem der Fotos, die 2020 der Beschreibung der Strecke in der Datenbank KuLaDig beigefügt wurden, liegt neben dem Gelände der Test Event Area ein Stapel gebrauchter Rennreifen. Der Autor der Bildunterschrift schrieb, der Stapel erinnere ein wenig an die Rennen, die in den Jahren 1969–1971 auf diesem Flugplatz stattfanden.
Chronik
- 1914: Auf dem Bocksfeld bei Mendig sind Flieger des kaiserlichen Heeres stationiert.
- 1939: Im September beginnt der Bau des Luftwaffenflugplatzes.
- 1945: Am 9. März besetzen die Amerikaner das Gelände, am 13. Juli die Franzosen.
- 1957: Am 7. Januar übernehmen die Heeresflieger der Bundeswehr den Flugplatz.
- 1969: 4.–5. Oktober erstes Rennen auf dem Flugplatz.
- 1970: 3.–4. Oktober zweites Rennen, 6000 Zuschauer.
- 1971: 29. August drittes und letztes Rennen, Sieg von Neuhaus im Porsche 917.
- 2004: Ankündigung der Schließung des Standorts.
- 2008: Im April Verkauf des Geländes an Triwo, am 30. Juni Ende des Standorts, im selben Jahr Beginn der Fahrzeugtests.
- 2012: Beschluss des Oberverwaltungsgerichts zum Testzentrum.
- 2015–2016: Festival Rock am Ring auf dem Flugplatz.
- 2023: Kartbahn in Hangar 9.
Quellen (32)
- RacingSportsCars, Mendig - Sports Racing Prototypes +1300 1971 - Race Results, 1971-08-29 [en]
- Franz-Josef Knöchel, Motorsport-Rennstrecke auf dem Heeresflugplatz Niedermendig, KuLaDig, 2026-06-07 [de]
- Verbandsgemeinde Mendig, Die Geschichte. Heeresflugplatz Mendig, Gunther-Plüschow-Kaserne, mendig.de, 2015-05-27 [de]
- Rob Semmeling, Rennen! Races! Vitesse! Racing Circuits Netherlands, Belgium, Germany, Austria, Luxembourg, Switzerland, wegcircuits.nl, 2026-03-04 [en]
- Test Event Area GmbH & Co. KG, About [de]
- Motorsport Akademie, Rennlizenz - Lehrgang zum Erwerb der nat. A Lizenz. Lizenzkurs nat. A Mendig [de]
- Test Event Area GmbH & Co. KG, Impressum [de]
- Test Event Area GmbH & Co. KG, Area [de]
- Test Event Area GmbH & Co. KG, Test [de]
- Automobil-Club Mayen 1927 e.V. im ADAC, Clubgeschichte [de]
- Das Konversionsprojekt Flughafen Mendig, „Rhein-Zeitung”, 2014-09-12 [de]
- TRIWO, Gewerbepark Mendig [de]
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- RacingSportsCars, Niedermendig [Sports] 1969 - Race Results, 1969-10-05 [en]
- RacingSportsCars, Niedermendig [GT] 1969 - Race Results, 1969-10-05 [en]
- touringcarracing.net, 1970 Flugplatzrennen Mendig [en]
- RacingSportsCars, Mendig [SRP] 1970 - Race Results, 1970-10-04 [en]
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- RacingSportsCars, Mendig - Grand Toruing +1300 1971 - Race Results [en]
- 1971 Mendig F2, Motorsport Database [en]
- Flieger kauft Flughafen, „Die Rheinpfalz”, 2014-11-28 [de]
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- dejure.org, OVG Rheinland-Pfalz, 03.04.2012 - 1 B 10136/12.OVG, 2012-04-03 [de]
- Unwetter mit Blitzeinschlag: Zahlreiche Verletzte bei Festival «Rock am Ring», „Der Tagesspiegel” (dpa), 2015-06-06 [de]
- Rock am Ring endgültig beendet, „Blick aktuell”, 2016-06-05 [de]
- Verwaltung rechtfertigt «Rock am Ring»-Abbruch, „WochenSpiegel”, 2016-06-07 [de]
- «Rock am Ring» wird 35: Jubiläum mit Green Day und Volbeat, „Süddeutsche Zeitung” (dpa), 2019-09-17 [de]
- Test Event Area GmbH & Co. KG, Foto- und Filmset [de]
- Test Event Area GmbH & Co. KG, Event [de]
- Verbandsgemeinde Mendig, Rennatmosphäre im Hangar 9, 2023-12-08 [de]
- Motorsport Akademie, Lizenzkurs Mendig 17.10.2026, 2026-10-17 [de]
- Motorsport Akademie, Alles was Sie wissen müssen. Häufig gestellte Fragen [de]